Mohammad al-Bissati in deutscher †bersetzung

Hunger – nach mehr als Brot

 

Von Muhammad al-Bissati, einem der bekanntesten und schšpferischsten unter den zeitgenšssischen Šgyptischen Autoren – zwischen 1967 und 2010 hat er 15 Romane und 11 Sammlungen von ErzŠhlungen publiziert – konnte der deutschsprachige Leser bislang, ausser einigen in Anthologien erschienenen Geschichten, nur einen einzigen Roman lesen (1). Seit diesem FrŸhjahr liegt nun auch ãHungerÒ vor, der drittletzte seiner Romane, der gleich bei seinem Erscheinen (2007) mit viel Lob bedacht, in die engere Auswahl des arabischen Booker-Preises kam und inzwischen in mehrere Sprachen Ÿbersetzt wurde.(2)

 

Die meisten Romane und ErzŠhlungen dieses Autors spielen auf dem Dorf oder in der Kleinstadt, und seine Personen sind meist einfache Leute, Handlanger, Wanderarbeiter, Bauern, Fischer und kleine Ladenbesitzer. Er wehrt sich gegen die Ÿberkommene Meinung, der Roman sei ein Kind der Stadt  und Spiegel der bŸrgerlichen Mittelschicht. Vielmehr macht er sich das Urteil von GŸnther Grass zu eigen, der grosse Roman habe seine Wurzeln in der Welt des Dorfes (3). Al-Bissatis Romane zŠhlen kaum je mehr als 150 Seiten, haben keine geradlinige Handlung und kennen keine wirkliche Entwicklung der Figuren. Es sind eigentlich lŠngere ErzŠhlungen, ãNovelasÒ, die sich wiederum aus einem Geflecht von Geschichten zusammensetzen, die oft nur einen vagen Zusammenhang haben. Die Grenze zwischen Roman und ErzŠhlung ist fliessend, beide spielen an denselben SchauplŠtzen, haben dieselben Motive und Figuren. Wenn der Autor beim Schreiben an einem Roman bemerkt, dass eine Episode nicht in den Kontext des Ganzen passt, scheidet er sie aus und macht daraus eine ErzŠhlung oder Kurzgeschichte, und umgekehrt bringt er an manchen Geschichten leichte Retuschen an und fŸgt sie als Episoden in seine neuen Romane ein.

 

Das Thema Hunger drŠngt sich dem Leser von der ersten Seite an auf . Die vier Personen,  Saghlžl, seine Frau Sak”na und ihre zwei Sšhne, sitzen auf der Steinbank vor dem Haus, dšsen vor sich hin und finden keinen Schlaf, weil der Hunger sie quŠlt: denn das Brot ist aufgebraucht, und noch ist keine der Nachbarinnen erwacht, die ihnen mit ein paar Laiben aushelfen kšnnte. Das Thema des Gegensatzes zwischen Arm und Reich und zwischen Land und Stadt taucht in vielen von al-Bissatis Romanen auf. Ein paar Schritte entfernt von der Steinbank liegt das ãgrosse HausÒ von Hagg H‰schim, zu dem vor allem Sak”na die ganze Zeit hinŸberstarrt. An den Besuchern, die in Autos und Pferdewagen aus der Stadt kommen, fasziniert sie die europŠische Kleidung: die Frauen tragen kurze Ršcke, Schuhe mit hohen AbsŠtzen, und ihr Haar ist nicht unterm Kopftuch versteckt. Alle paar Monate tauchen Lieferwagen auf, die mit allem beladen werden, was die Landwirtschaft an Kšstlichem zu bieten hat, damit die Sšhne und Tšchter des Gutsherren, die als Ingenieure, Lehrer und €rzte in ferne StŠdte ausgewandert sind, standesgemŠss leben kšnnen. Die hungernden Nachbarn schauen das mit grossen Augen an und fragen sich, wie man es fertig bringt, all das zu essen in so kurzer Zeit. 

 

Aber dieser Hunger nach dem tŠglichen Brot, nach einem kleinen StŸck vom grossen Kuchen der reichen Leute, ist nur vordergrŸndig Hauptthema des Romans. Dass diese Familie Hunger leidet, ist nŠmlich nicht ãgottgegebenÒ, sondern Schuld des Ehemanns. Saghlžl ãist durch nichts aus seiner Lethargie zu holen. Er arbeitet zwei Tage, dann zehn Tage nicht. (...) Alle MŠnner im Viertel arbeiten. Kein Kind in irgendeinem Haus ist hungrig oder nackt. Doch ihn kŸmmert das nicht.Ò Dabei beweist der Mann, dass er Ÿber RiesenkrŠfte verfŸgt, wie kein Mšbelpacker sie vorweisen kann. Und an Arbeit fehlt es nicht im Ort. ãWenn er genug hat vom Faulenzen und RumhŠngen, geht er auf Arbeitssuche. (...) Er sucht nicht lange. Er nimmt das Erstbeste und schuftet fŸr drei.Ò

 

Dass er sich einer Arbeit mit grosser Hingabe widmen kann, beweist er, wenn er im Laufe des Romans gleich zweimal zum Betreuer sterbender alter MŠnner wird, die von ihren Kindern – angesehenen Stadtbewohnern - allein gelassen sind. So hebt er den gebrechlichen Hagg Abdalrah”m auf seinen Esel und begleitet ihn liebevoll auf seinen letzten SpaziergŠngen und Abschiedsbesuchen bei alten Freunden. Er fŸhrt ihn zur Toilette und spŸlt ihn ab (weil sich die Hagga dafŸr zu gut ist), macht sich sein Lager vor das Bett des Sterbenden, hšrt sich dessen Lebensgeschichte an und bleibt bis ans Ende an seiner Seite, bevor er dann von den Hinterbliebenen sang- und klanglos aus dem Haus gewiesen wird. Einen Šhnlichen Dienst leistet er spŠter dem reichen Gutsbesitzer Hagg H‰schim, der Angst hat, nachts allein zu sein, weil seine verstorbene Frau im Haus herumspukt. Nicht Handlanger oder Hilfskraft im DorfcafŽ, nein, Beichtvater und Sterbebegleiter wŠren wohl Berufe, die ihm entsprŠchen.

 

 Wenn er im CafŽ aushilft, passiert es ihm jeweils nach wenigen Tagen, dass der Patron oder ein Gast seinen Vater oder seine Mutter beleidigt, und dann schlŠgt er zu oder quittiert die Arbeit. Aber auch diese ErklŠrung - Arbeitslosigkeit aus verletzter Ehre -  trifft  nicht ganz den Kern der Sache. Wenn er stundenlang vor dem Haus vor sich hindšst, erweckt Saghlžl den Eindruck, er sei ein fauler Kerl,  lethargisch und schlŠfrig, weil er bis spŠt in die Nacht im Dorf umherschweift und den Leuten zuhšrt, die sich im CafŽ oder bei Trauerfeiern unterhalten. Wochenlang schleicht er hinter den Studenten her, die in den Ferien ins Dorf zurŸckgekommen sind. Was sie sagen, fasziniert ihn, lŠsst ihn nicht mehr los, und was wie stumpfes Dšsen aussieht, ist Nachdenken und GrŸbeln Ÿber das, was er gehšrt hat. ãSie haben gesagt, niemand sollte jeden Tag wie ein BŸffel am Wasserrad schuften mŸssen. Jeder sollte Zeit haben zum Nachdenken. (...) Sie haben noch viel gesagt. Ja, fŸr was man eigentlich lebt?

Wenn Saghlžl nicht arbeitet wie andere MŠnner, dann deshalb, weil er seine trostlose Situation nicht akzeptieren kann. Er fŠngt an, nach dem Sinn des Lebens zu fragen und von einem erfŸllten, menschenwŸrdigen Dasein zu trŠumen, das mehr wŠre als Abrackern fŸr das bisschen tŠglich Brot.

 

Die GesprŠche der Studenten, auch wenn er sie nur zum Teil versteht, geben ihm sogar ein gewisses politisches Bewusstsein: Warum arrangieren sich die €gypter mit jeder Situation, warum haben sie die langen Jahre der Imperialistenherrschaft ertragen, warum sind all ihre Revolutionen immer nur von oben und nicht vom Volk ausgegangen? Die Rolle der Studenten erinnert an den Mathematiklehrer Far‰g aus al-Bissatis Roman ãUnd dann kommt der ZugÒ, der mit seinen Thesen die SchŸler beunruhigt und fasziniert (4): ãGott will nicht, dass wir Sklaven sind, sondern freie Menschen. Jeder ist frei, sich seine eigene Meinung zu bilden. Ist das Vaterland etwa etwas Gšttliches? Was bekommen wir von ihm fŸr das, was wir ihm geben? Es heisst, wir seien alle gleich vor dem Gesetz. Warum nŸtzen dann die Gesetze den einen, wŠhrend die anderen im Elend sind?Ò Kein Wunder, dass dieser Lehrer von der Behšrde Jahr fŸr Jahr strafversetzt wird und seine SchŸler ratlos zurŸcklŠsst...

 

Wenn Saghlžl nachdenkt Ÿber das, was von anderen fraglos hingenommen wird, macht er selbst vor der Religion nicht Halt. WŠhrend die Dorfbewohner dem UniversitŠtsprofessor Scheich Radw‰n, der seine Ferien im Dorf verbringt, nur banale Fragen stellen, rŸttelt Saghlžl an die Grundfesten der Religion: Warum erscheint uns Gott nicht sichtbar und deutlich, wenn er will, dass wir ihm dienen, und warum droht er uns mit Hšllenqualen, wenn wir dies nicht tun? Und warum hat er verschiedene Propheten ausgesandt, Moses, Jesus und Mohammed, von denen jeder die beiden anderen LŸgner nennt, so dass sich ihre AnhŠnger bekŠmpfen und gegenseitig umbringen? Statt eine Antwort zu bekommen, wird Saghlžl vom Scheich und seinen Freunden auf offener Strasse verprŸgelt.

 

Wenn dieser Mann abwesend und gedankenverloren auf der Bank sitzt, erinnert er an an GomaÕa, eine Person aus al-Bissatis Roman ãDas Getšse des SeesÒ (5), der genau wie er immer nur sporadisch gearbeitet hat. Und wie Sak”na muss auch GomaÕas Frau die Familie Ÿber Wasser halten: nach jedem Sturm sammelt sie das Strandgut ein, um es auf dem Markt zu verkaufen. Wenn sich darunter aber WertstŸcke aus alter Zeit befinden, Schwerter, Medaillen, Amulette oder ein Grabstein, verbietet GomaÕa ihr, sie wegzugeben. ãWenn ich diese Dinge lange anschaue, kommt es mir vor, als ob sie sprŠchen.Ò Die Frau erkennt dann ihren Mann nicht mehr: ãWoher kamen ihm all diese Worte?Ò Was ihn vor allem fasziniert, ist eine geheimnisvolle Spieldose, aus der Musik ertšnt und eine ernste Stimme, die in  einer unbekannten Sprache spricht. €hnlich wie Saghlžl nimmt GomaÕas Gesicht den Ausdruck eines Verlorenen, eines Verirrten an. ãWŠhrend all dieser Zeit lag die Spieldose auf dem Meeresgrund. Und als sie herauskam, hat sie mich gefunden. Wer bin ich denn? Als ich die Stimme hšrte, war es mir, als wenn mich jemand riefeÒ. GomaÕa folgt diesem Ruf, bricht auf zu einem unbekannten Ort, kehrt erst Jahre spŠter zurŸck, ãzerlumpt, verwelkt und abgenutztÒ, um in der Heimat zu sterben.

 

Ob Šhnliches Saghlžl widerfahren wird, bleibt offen. Am Ende des Romans hockt er noch immer auf der Steinbank, unfŠhig vielleicht, den Stimmen zu folgen, die ihn rufen. Dennoch gehšrt auch er in diese Schar der Aussenseiter, der Sonderlinge, der Verirrten, Verwirrten und Verunsicherten, die das AlltŠgliche und Gottgegebene hinterfragen und sich nicht begnŸgen mit ein bisschen tŠglich Brot. Ihr Hunger ist der Wunsch nach einem sinnerfŸllten Leben und nach Antworten auf die Grundfragen der Existenz.

 

Hartmut FŠhndrich ist es gelungen, die karge und doch vielschichtige Sprache dieses Romans adŠquat ins Deutsche zu Ÿbertragen. Auch wenn der †bersetzer seine sprachliche KreativitŠt diesmal nicht im selben Mass zur Schau stellen kann wie etwa bei seiner †bersetzung Mustag‰bs (6), setzt er dem Original von Zeit zu Zeit ein paar bunte Tupfer auf (ãhingeflŠztÒ, ãzerteppertÒ, ãKrethi und PlethiÒ...)

 

Muhammad al-Bissati wurde 1938 im Dorf  al-Gamal”ja hoch Ÿber dem Mansala-See bei Port Said geboren und als ZwšlfjŠhriger nach Kairo geschickt, um eine Handelsschule zu besuchen. Das Studium der Volkswirtschaft verdient er sich mit Gelegenheitsarbeiten. Danach hat er im Zentralapparat des staatlichen Rechnungswesens gearbeitet und, abgesehen von ein paar Jahren in Saudi-Arabien, die Stadt Kairo nicht verlassen. Trotzdem betrachtet er seine Kindheit auf dem Dorf auch heute noch als wichtigen Quell seiner Inspiration. ãIch sah dort Typen von Leuten, nach denen ich mich noch immer sehne. Mit ihren Geschichten und Persšnlichkeiten setze ich mich auseinander, bis ich mich durch das Schreiben davon befreie.Ò

 

Dass ãHungerÒ, vor allem auch international, so erfolgreich ist, liegt wohl zum Teil daran, dass der Autor seiner Welt treu geblieben ist. Der Leser findet ein Terrain, das er zu kennen meint. Es bleibt zu hoffen, dass der Erfolg dieses Romans dazu beitrŠgt, auch andere seiner spŠteren Romane bekannt zu machen, die sich an neue Themen wagen und ein stŠrkeres sozialkritisches und politisches Engagement erkennen lassen. Der Autor hat sich zeitlebens dagegen gewehrt, in seinen Werken politische und moralische Doktrinen zu verkŸnden. Er ist vielleicht der einzige Schriftsteller seiner Generation, der nie einer politischen Organisation angehšrt hat. Wie andere seiner Altersgenossen hatte er die Juli-Revolution abgelehnt, weil sie gewalttŠtig war. Das hat sich geŠndert, als Sadat an die Macht kam: ãDanach fragten wir: wo bist du, Abdel Nasser? NatŸrlich gab es auch unter ihm UnterdrŸckung, Tyrannei und GŸnstlingswirtschaft. Aber heute, nach 40 Jahren Korruption und Niedergang, mŸssen wir sagen: die Zeit Nassers war ein Paradies.Ò Und als der Journalist ihn fragt, wie er die heutige Situation bewertet, sagt er: ãein AlbtraumÒ.

 

So erstaunt es nicht, dass dies in die Romane und ErzŠhlungen eingeflossen sind, die der Autor in den letzten Jahren publiziert hat. Bislang hat sich allein die Amerikanische UniversitŠt in Kairo der †bersetzung zweier dieser Romane angenommen. ãal-Khald”jaÒ (7) spielt nicht mehr auf dem Dorf, sondern in der imaginŠren Stadt, die sich ein Ministerialangestellter ausdenkt. Was er sich ausmalt an sozialem Elend, PolizeiwillkŸr und UnterdrŸckung und was uns vorkommt wie Fieberphantasien eines kranken Gehirns, nimmt gespenstische RealitŠt an, die ihren Erfinder schliesslich einholt und vernichtet.

 

In ãTrommelschlagÒ (8) verarbeitet al-Bissati die Jahre seiner Emigration in Saudi-Arabien. Weil ein kleines Emirat am Golf die Teilnahme an der Fussballweltmeisterschaft 2006 geschafft hat, lŠsst der Emir sein gesamtes Herrenvolk nach Paris reisen, wŠhrend die auslŠndischen ArbeitskrŠfte die †bertragungen der Spiele in ausgelassene Volksfeste verwandeln. WŠhrend dieser Zeit lauscht der namenlose Ich-ErzŠhler der Lebensgeschichte einer €gypterin an, die als ãdame de compagnieÒ der bettlŠgerigen, fett und hŠsslich gewordenen Hausherrin angeworben, von dieser aber gegen ihren Willen zur Geliebten des Ehemannes und zur Leihmutter gemacht wird, damit dem Mann sein Kinderwunsch erfŸllt und er von seinen erotischen Eskapaden geheilt wird. Diese Frau ist wie ein Vampir, der sein willenloses Opfer aussaugt und zum Zombie macht.

 

Noch nicht Ÿbersetzt sind die beiden letzten Romane al-Bissatis. ãMauernÒ(8) spielt in der Welt der GefŠngnisse und Straflager, die der Autor gut kennt, weil er als RechnungsprŸfer fŸnf Jahre lang fŸr die Kontrolle der GefŠngnisse verantwortlich gewesen ist. Dieser Roman ist sicher der am meisten politische und mutigste unter seien Romanen. Ein GefŠngniswŠrter beobachtet, was vor sich geht an WillkŸr, DemŸtigung und sexuellen †bergriffen. Die Offiziere im Lager haben unbeschrŠnkte Macht, heuern die Insassen des GefŠngnisses an fŸr ihre gewalttŠtigen Abrechnungen mit den Politischen oder fŸr die Strafexpedition gegen einen unbequemen Journalisten in der Stadt.

 

ãZimmer zu vermietenÒ(10) spielt in MietshŠusern in Kairo, wo Familien in einem einzigen Zimmer zusammengepfercht sind. Diese Menschen kommen vom Dorf, meist aus OberŠgypten, haben den Kontakt zu ihren Familien verloren, manchmal sind Ehemann oder Ehefrau eines Tages spurlos verschwunden, und was alle verbindet ist Einsamkeit, Entwurzelung und Hoffnungslosigkeit, aber auch eine grosse unverhoffte SolidaritŠt.

                                                                                             

                                                                                                    Hans Mauritz

                                                                                                 

(1)     ãHŠuser hinter den BŠumen. Roman aus €gyptenÒ, aus dem Arabischen von Hartmut FŠhndrich,  Lenos Verlag, Basel 2005. Auf englisch dagegen liegen 4 †bersetzungen von Werken al-Bissatis vor, auf franzšsisch sogar deren fŸnf.

(2)     ãHunger. Roman aus €gyptenÒ, aus dem Arabischen von Hartmut FŠhndrich, Lenos Verlag, Basel 2010

(3)     Was Muhammad al-Bissati Ÿber sein Leben und Schaffen sagt, ist mehreren Interviews entnommen, die in der Literaturzeitschrift ãal-Akhb‰r al-AdabÒ, erschienen sind: 26.10.2008, 29.3.2009 und 11.8.2009.

(4)      Dar al-Hil‰l, 1999

(5)     ãSakhab al-buhairaÒ, haiÕa qussžr al-thaq‰fa, 1994. Ins Franzšsische Ÿbersetzt von Edwige Lambert ãLa clameur du lacÒ, Actes Sud, Paris 1996.

(6)     Muhammad Mustagab, ãIrrnisse und Wirrnisse des Knaben Num‰nÒ, Lenos Pocket, Basel 2009.

(7)     Dar al-Hil‰l al-Ad‰b, 2004. Englischer Titel ÒOver the bridgeÓ,  Ÿbersetzt von Nancy Roberts,  AUC Press, Kairo 2006.

(8)     ãDaqq al-TubžlÒ, Dar al-Hil‰l al-Ad‰b, 2005, eine englische †bersetzug ist fŸr 2010 angekŸndigt: ãDrumbeatÒ, tranlated by Peter Daniel, AUC Press.  

(9)     ãAsw‰rÒ, Dar Akhb‰r al-Yaum, 2008.    

(10)    ÒGhuraf  lil-Ig‰rÒ, Dar al-Ad‰b, Beirut 2010.

 

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