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Der €gypter feiert gern. Schon Herodot Ÿberlieferte uns Beschreibungen Šgyptischer Feste: ã(É) Festversammlungen und Prozessionen und FestzŸge mit Darbringungen haben in aller Welt zuerst die €gypter veranstaltet (É)" 

 

Hier werden  koptische, christliche, islamische und normale, weltliche Feiertage gefeiert. Die einzelnen Konfessionen  richten sich jeweils nach  eigenen Kalendern, z.B. dem westlich gregorianischen, dem koptischen Kalender und dem islamischen, dem ãTaquim Al Hegri.Ò Die zwei bedeutendsten islamischen Feste;  sind das ãAid El FitrÒ, am Ende des Fastenmonats Ramadan und das Fest zum Ende der Zeit der Pilgerfahrt nach Mekka und Medina, das ãAid El AdhaÒ. Weiter werden der Geburtstag des Propheten ãMulid El NabiÒ, seine Himmelfahrt und die ãMulidsÒ festlich begangen. Auf die vielen Mulids, die ihren Ursprung altŠgyptischer und koptischer Erntedank- und Jahresfeste muslimischer und christlicher Heiligen verdanken, soll an dieser Stelle nicht nŠher eingegangen werden. 

 

Alle islamischen Feiertage fallen in die ZeitzŠhlung des islamischen Mondjahres (Kalenders), welches mit der Auswanderung des Propheten Mohammed von Mekka nach Medina der ãHegraÒ 622 n.Chr. beginnt. Der Prophet des Islam schaffte - nach langen †berlegungen - das Sonnenjahr des vorislamischen Arabien, wŠhrend seiner letzten Pilgerfahrt, ungefŠhr drei Monate vor seinem Tode, ab. GegenŸber dem gregorianischen Kalender verschieben sich die Daten des kŸrzeren Mondkalenders - der auf diese Weise den religišsen und liturgischen Erfordernissen des Islam gerecht wird - jedes Jahr um elf bis zwšlf Tage nach vorne. Somit fŠllt der Fastenmonat Ramadan in alle Jahreszeiten und beginnt nach westlichem Kalender jedes Jahr ungefŠhr elf Tage frŸher als im vorhergehenden. Nach etwa 33 Jahren ist er dann einmal durch das ganze Sonnenjahr gezogen.

 

Die genaue Bestimmung des Tages zum Beginn und Ende des Fastenmonats und damit auch die Umrechnung auf den gregorianischen Kalender, wird in einigen Rechtsschulen nicht ausschlie§lich von der astronomischen Berechnung, sondern von der tatsŠchlichen Sichtung des Neumonds abhŠngig gemacht. Das kann dazu fŸhren, dass nicht alle Muslime auf der Welt den Ramadan gleichzeitig beginnen und beenden, und der endgŸltige Termin fŸr manche Muslime oft erst am Vorabend des Beginns des Fastenmonats bekannt und festgelegt wird. Einen Monat, so verlangt es der Islam, muss jeder Muslim, der dazu gesundheitlich in der Lage ist, von Sonnenaufgang bis Sonnuntergang fasten. Es ist verboten, wŠhrend des Tages zu essen, zu trinken oder zu rauchen. Kinder, alte und kranke Menschen sowie schwangere Frauen. sind von den strengen Fastenregeln befreit. Sobald die Sonne untergeht, beendet ein Kanonenschuss von der Citadelle (heute nur noch im Radio bzw. TV zu hšren) den Fastentag. In der Vergangenheit, den Zeiten ohne Strom und Technik (so hei§t es in der †berlieferung), war das Fasten beendet, wenn man in der AbenddŠmmerung einen wei§en Faden von einem schwarzen nicht mehr unterscheiden konnte. Ist die Stunde des Iftar endlich angebrochen, scheinen die Stra§en wie leer gefegt. Alle Moslems versuchen die erste Mahlzeit des Tages im Kreise ihrer Familie einzunehmen. 

 

WohltŠtigkeit hat im Islam hohen Stellenwert und wird speziell im Ramadan sehr ernst genommen. So werden in vielen Stra§en Kairos lange Tische mit entsprechend vielen StŸhlen - oft in bunten Zelten - aufgebaut, wo Arme und BedŸrftige oder auch BerufstŠtige, die keine Mšglichkeit hatten zum Fastenbrechen nach Hause zu gelangen, mit einer Ÿppigen warmen Mahlzeit bewirtet werden. Grš§ere GeschŠftsleute finanzieren diese wundervolle Tradition. Engagierte Frauen gruppieren sich regelmЧig, um in Šrmeren Wohnvierteln, Grundnahrungsmittel zu verteilen.

 

Wenn auch die Stimmung der Bevšlkerung - nach fremden Empfinden - tagsŸber monoton, fast gelŠhmt erscheint, so gleichen die Abende und NŠchte einem vierwšchigen Fest. Nach dem Iftar fŸllen sich die Stra§en mit fršhlichen Menschen, die an den nŠchtlichen Unterhaltungen, die von CafŽs, Restaurants und auch Theatern angeboten werden, lebhaften Anteil nehmen. Die ganze Nacht lang - oft bis zum Morgengrauen - wird Ÿppig gegessen und getrunken. Man genie§t Speisen und Kšstlichkeiten, die speziell nur im Ramadan zubereitet werden. Und kurz vor dem Monatsende, in der Nacht vom 26. auf den 27. Tag des Ramadan, wird die 

 

ãLailatu El QadrÒ

 

ãNacht der MachtÒ oder ãNacht der BestimmungÒ

 

gefeiert. Sie gilt als die heiligste Nacht im islamischen Kalender, und gehšrt zu den Hšhepunkten des Fastenmonats. In dieser Nacht wurde im Jahr 610 unserer Zeitrechnung, die erste Sure des Korans, die ãAl FatihaÒ (die Eršffnende), an den Propheten Mohammed gesandt. Der genaue Zeitpunkt ist nicht offizieller Teil des islamischen Kalenders, und daher nicht genau datierbar. Aber die ãLailatu El QadrÒ hat gro§e Bedeutung, weil sie in mehreren Suren erwŠhnt wird: So steht es in Sure 44,3: ãWir haben es (das Buch) herab gesandt in einer gesegneten Nacht(...)Ò. In der 97. Sure (nach der †bersetzung von Ludwig Ullman und Leo Winter) hei§t es: ãIm Namen Allahs, des Albarmherzigen, wahrlich wir haben (den Koran/das Buch) in der Nacht El-Kadar offenbart(...)Ò. ã(...) die Nacht El Kadar ist weit besser als tausend Monate. In ihr steigen die Engel herab und der Geist, mit Erlaubnis ihres Herrn, mit den Anordnungen Allahs Ÿber alle Dinge. Friede und Heil bringt diese Nacht bis zum ErglŸhen der Morgenršte(...)Ò. Diese besondere Nacht verbringen viele GlŠubige betend in der Moschee.

 

ãAid El FitrÒ

 

ãRamadanfestã

 

festlic01 2010-08-19 20-15-55.jpgbeginnt, wenn der Neumond den Beginn des zehnten Mondmonats Shawwal verkŸndet. Das Fest dauert drei, mancherorts sogar vier Tage. Am ersten Tag des Neumonds, bei Tagesanbruch, versucht jeder Moslem diesen Tag, mit einem ersten Festgebet bei einer Predigt, in einer ihm naheliegenden Moschee, zu beginnen. Oft werden sie von Frauen begleitet, die sonst wenig oder nie in einer Moschee beten.

 

Nach dem Gebet besucht man Freunde und Familie, gratuliert sich gegenseitig, und kostet und verschenkt die eigens zum Aid El Fitr gebackenen PlŠtzchen (Quahk), wŠhrend die Kinder sich Ÿber neue Kleidung und Spielzeug freuen.

 

 

ãAid El AdhaÒ

 

ãDas OpferfestÒ

festlich2 2010-08-19 19-44-54.jpg 

Es wird am 10. Tag des Monats der Pilgerfahrt  ãHadschÒ, begangen. FŸr die Pilgerreise muss der GlŠubige sich in ein ungenŠhtes Tuch wickeln (das gilt nicht fŸr die Frauen), welches seinen RŸcken und die untere KšrperhŠlfte verhŸllt. Der Kopf bleibt dagegen unbedeckt.

 

Alle Riten, die er wŠhrend der Pilgerreise vollziehen muss, sind symbolisch. Der GlŠubige begibt sich zuerst fŸr einen Tag nach Arafat einem Vorort von Mekka, weil sich dort Adam und Eva nach der Vertreibung aus dem Paradies wiederfanden, nachdem sie sich verirrt und verloren hatten. Von dort aus verbringt er eine Nacht in Musdalifah, danach wird er zwei oder drei Tage in Mina zubringen, wo er wŠhrend seines Aufenthaltes die GebŠrde der Steinigung des Satans nachvollziehen wird. Dies geschieht zur Erinnerung an die PrŸfung Abrahams, der seinen einzigen Sohn opfern sollte, und den der Satan dreimal versuchte, um ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Abraham trieb Satan jedes Mal mit SteinwŸrfen fort. Zum Andenken an diese PrŸfung und an Gottes Barmherzigkeit, der Abrahams Opfer nicht annahm und ihm stattdessen ein Schaf sandte, wird zu diesem Fest ein Tier geschlachtet.

 

Die Umschreitung der Kaaba, die lt. †berlieferung das erste, vom Propheten Abraham erbaute Gebetshaus ist, geschieht mit den dazugehšrenden Gebeten, die ebenfalls vorgeschrieben sind.

 

Das ãAid El AdhaÒ dauert wiederum drei Tage und verbindet die gesamte islamische Welt imaginŠr mit den Pilgern, die in Mekka die Kaaba umschreiten, um ihren Treue-Eid zu Gott zu bekrŠftigen. Nicht nur der Pilger, sondern jeder Muslim, wenn er dazu in der Lage ist, spendet ein Tier zum Opferfest. Das Fleisch wird mit Verwandten, Nachbarn und Freunden geteilt.  

 

 

ãLailatu El MiradschÒ

 

ãDie HimmelsreiseÒ

 

Dieses Fest, wird von Fremden kaum wahrgenommen. Die Himmelsreise des Propheten ereignete sich in der spŠteren mekkanischen Zeit, nicht lange vor der Auswanderung des Propheten nach Medina, am

27. Tag des Monats Radschab. Die Reise teilt sich in zwei Teile; einmal die ãIsraÒ-Reise von Mekka nach Jerusalem zum Felsendom und zum anderen ãNiraqÒ, den Aufstieg von der Erde zum Himmel. In

der Prophetenbiografie von Ibn Ishaq wird berichtet, dass der Engel Gabriel den Propheten auf ein himmlisches Reittier ãBuraraqÒ gehoben hat. Das Reittier trug den Propheten zum Sinai, und der Engel zeigte ihm, bevor es seinen Ritt bis nach Jerusalem fortsetzte die Stelle, wo Allah einst zu Moses gesprochen hatte. Der Prophet stieg ab, wŠhrend in der Moschee bereits die anderen Propheten auf ihn warteten, mit denen er dann als Imam betete.

 

Ibn Ishaq berichtet weiter Ÿber die anschlie§ende Himmelfahrt: ãEin zuverlŠssiger Mann hat mir von Abu Said berichtet, dieser habe gehšrt, wie Mohammed erzŠhlte: "Als ich in Jerusalem das Nštige ausgefŸhrt hatte, wurde mir eine Leiter gebracht, wie ich nie eine schšnere gesehen habe. Es war die, auf welche die Toten bei der Auferstehung ihre Blicke richten. Mein Freund lie§ mich aufsteigen, bis wir an eines der Himmelstore kamen, welches das Tor der Wache hei§t. Zwšlftausendmal zwšlftausend Engel hielten dort Wache. Der Prophet traf auf Abraham im ersten Himmel, im zweiten Himmel traf er auf Jesus und Johannes, im dritten Josef und im vierten Himmel Idries. Im fŸnften Himmel begegnete ihm Aaron und im sechsten traf er Moses. Als er zum siebenten Himmel kam sah er - auf einem Stuhl am Tor zum Paradies sitzend - Abraham.Ò

 

†ber die Himmelsreise gibt es bei den islamischen Theologen keine †bereinstimmung. Die Frage, ob es sich um eine echte Abwesenheit handelt und nicht nur um eine geistige Reise oder einen Traum, ist umstritten. Nach einer †berlieferung gibt es die Aussage A'ishas, der Frau des Propheten, die da lautet: ãSein Kšrper wurde nicht vermisst, sondern Gott lie§ seinen Geist reisen(...)Ò Nach Ansicht anderer fand ãAl-IsraÒ (die Nachtreise) von Mekka nach Jerusalem mit dem Kšrper statt.  Hierbei verweist man auf die Worte Mohammeds, was er in der WŸste Sinai gesehen und erlebt habe. Dagegen sei die Himmelsreise mit dem Geist geschehen. Sie wird aber in der Mystik als hšchste Weihe des Propheten angesehen.

 

ãMulid El-NabiÒ

 

ãDer Geburtstag des ProphetenÒ

 

FŸr das Leben Mohameds ist der Koran die einzige zuverlŠssige Quelle, weil er authentische Worte des Propheten enthŠlt. Es gibt keine gesicherten biographischen Daten des Propheten, man wei§ nur, dass Mohamed im Jahre 610 n.Ch. zum vollen Bewusstsein seiner Berufung gekommen ist, und dass er zu diesem Zeitpunkt etwa 40 Jahre gewesen sein musste. Man schŠtzt daher das Geburtsjahr des Propheten um das Jahr 570 n.Chr. und hat den 12. Rabi El Auwal, im dritten Monat des islamischen Kalenderjahres, zum Geburtstag des Propheten festgelegt. An diesem Tage gleicht die Feststimmung, die eines Volksfestes. Wie bei allen islamischen Festen beginnt man den Tag mit Gottesdiensten und Almosengeben.

 

Vor dem Geburtstag werden kandierte NŸsse, kandierte Datteln, SesamplŠtzchen und viel Zuckerwerk verkauft. FrŸher wurden gro§e Zuckerpuppen auf einem weiten geschmŸckten Papp-Rock, mit gro§zŸgiger, fŠcherfšrmiger, bunter Halskrause hinter dem Kopf, zum Kauf angeboten. Die Puppen standen manchmal so lange in den Wohnungen bis sie von Ameisen heimgesucht wurden. 

 

Zu allen religišsen Festlichkeiten gehšrt die Abgabe der ãZakatÒ * das Almosen an die Armen. Zakat gehšrt zu den wichtigsten Pflichten eines jeden Moslems und ist eine der fŸnf SŠulen des Islam. 

 

ãChanukkaÒ

 

ãDas jŸdische LichterfestÒ

 

Chanukka ist mit dem christlichen Weihnachtsfest vergleichbar. Es gehšrt zu den untergeordneten Festen des Judentums und beginnt am 25. Tag des jŸdischen Monats Kislev, welcher dem Monat Dezember entspricht und dauert acht Tage. Chanukka ist das einzige jŸdische Fest, das an ein historisch fassbares Ereignis erinnert; an den Sieg des Judas MaccabŠus Ÿber die Seleukiden im Jahre 164 v. Chr., und die anschlie§ende Reinigung des Jerusalemer Tempels. Entweiht wurde der Tempel in Jerusalem wŠhrend der Zeit der Judenverfolgung unter Antiochus IV. Epiphanes.

 

Nach der Legende war das einzige, nicht von fremden Besatzern entweihte Objekt im Tempel, eine kleine Schale, die gerade genug …l fŸr einen Tag enthielt. Wie durch ein Wunder brannte das

Licht acht Tage und acht NŠchte lang. Darum hei§t diese Begebenheit auch das ãLichtwunderÒ. Seitdem wird am ersten Tag von Chanukka nach Sonnenuntergang eine Kerze eines neunarmigen Leuchters von links nach rechts nacheinander entzŸndet, und jeden Tag eine weitere, bis alle acht Kerzen des Chanukka-Leuchters brennen. Die erste Kerze, die entzŸndet wird ist die, in der Mitte. Mit dieser Kerze werden von links nach rechts die anderen acht Kerzen entzŸndet. Wenn die letzte Kerze brennt, ist werden spezielle Chanukka-Lieder gesungen, Kinder beschenkt sŸ§es GebŠck und Pfannkuchen gegessen.

 

ãSham El NessimÒ

 

ãFrŸhlingsanfangÒ

 

ist kein religišser Festtag, gilt aber als Šltester Festtag €gyptens. Schon die Pharaonen feierten vor Ÿber 5000 Jahren den Beginn des FrŸhlings. Zweimal im Jahr sind Tag und Nacht gleichlang. Die Tag- und Nachtgleiche nach dem Winter war Sinnbild vom Neubeginn des Lebens. ãAus ShamuÒ, welches Atem bedeutet (Hauch), wurde spŠter ãSham El NessimÒ.

 

festlich02 2010-08-19 20-19-09.jpgDer griechische Philosoph Plutarch berichtet, dass an diesem Tag den pharaonischen Gšttern kleine gesalzene Fische, Eier, grŸne Zwiebeln und Salat als Opfer dargebracht wurden. Das Ei, welches mit den Grundnaturfarben bunt eingefŠrbt wurde, galt als Symbol fŸr Leben. Au§erdem glaubte man in alter Zeit, dass die Welt die Form eines Eies habe, die obere HŠlfte sei der Himmel und die untere die Erde.

 

Schon zur Zeit der Pharaonen wussten die Menschen, dass Fische in der Hitze des Sommers krank werden kšnnen. Darum trocknete und salzte man bestimmte Fischsorten wie z.B. Meerbarben ãMullidaeÒ, die erst zum Shamu gegessen wurden.

 

Bis heute verbringen die €gypter aller Religionen das Sham El Nessim in šffentlichen Parks und GŠrten, um den ãFrŸhling zu riechenÒ. Man ist versucht zu sagen: ã€gypten macht Picknick.Ò Familien mit Kindern, Verwandten und Freunden lassen sich auf allen erreichbaren GrŸnflŠchen nieder, breiten die mitgebrachten grŸnen Zwiebeln, hart gekochten Eier, grŸne SalatblŠtter, verschiedene durch rŠuchern und pškeln haltbar gemachte Fischarten und Brotfladen vor sich aus und feiern von morgens, bis Sonnenuntergang den FrŸhling, heiter und laut.

 

*Zakat ist eine Steuerleistung im Sinne von Almosen, WohltŠtigkeit, oder auch Armensteuer genannt.  Der GlŠubige muss mindestens einen Betrag, der zur ErnŠhrung eines Erwachsenen wŠhrend eines ganzen Tages ausreicht, an die Armen entrichten.

 

 

Quellen: 

ãIslamÒ Islamisches Centrum Genf

Koran †bersetzung von L.Ullmann und L. Winter

wegzumislam.com

Papyrus `95

Foto: swr.de

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