Europäische Kaffeehauskultur in Kairo Madeleine Steurer

Wer sie betritt,
wird vom Charme einer vergangenen Zeit umfangen: Die im europäischen Sinne
klassischen Kaffeehäuser von Kairo.
Sie sind Zeugen der politischen und sozialen Entwicklung Ägyptens seit
Anfang des 20. Jahrhunderts. Schon ihre Standorte geben Aufschluss auf ihre
Entstehungszeit, im Stadtteil Downtown, der seine Gründung der Orientierung der
Herrscher nach Europa hin, verdankt.
Nachdem die
napoleonischen Truppen 1801 aus Kairo abgezogen waren, vollzog sich unter
Mohammed Ali (1769 – 1849) eine Öffnung zu Europa hin. Der albanische
Kommandant hatte sich gegen den osmanischen Sultan durchgesetzt und Ägypten zu
einer Teilautonomie verholfen. Er führte erste Reformen ein, die alle
Teilbereiche des täglichen Lebens betrafen. Ägyptische Studenten wurden nach Paris geschickt
und ausländische Berater nach Ägypten eingeladen, um neue Impulse zu
gewinnen. Unter seinem Nachfolger,
dem von französischen Lehrern erzogenen Khediven Ismail Pascha, erreichte die Europäisierung
Ägyptens ihren ersten Höhepunkt. Eine moderne, nach dem Vorbild von Haussmanns
Paris konzipierte Stadt wurde von europäischen Architekten aus dem Boden
gestampft: das khedivale Kairo, heute als „Downtown“ bekannt. Mit stattlichen Wohnhäusern, Palästen,
eleganten Geschäften, Märkten, breiten Boulevards und Parks. Mittelpunkt des
neuen Stadtviertels war der Soliman Pascha Platz (Midan Talat Harb).
Um die ehrgeizigen
Projekte, die Stadterneuerung und den Bau des Suez Kanals finanziell
verwirklichen zu können, ist Ägypten, obwohl mittlerweile zum weltgrößten
Exporteur von Baumwolle aufgestiegen, auf Auslandsanleihen von England und
Frankreich angewiesen. Sich den Verbindungsweg nach Indien sichernd, erwarb
England die ägyptischen Kanalaktien, besetzte 1882 Ägypten und machte es 1914
zu einem Protektorat. Die Schuldenverwaltung wird zur eigentlichen Regierung
des Landes, was den europäischen Einfluss noch zusätzlich verstärkt. Diese
Faktoren und weitreichende Reformen in Justiz (Ausländer wurden einer eigenen
Jurisprudenz unterstellt), Bildung, Landwirtschaft, Ausbau des Verkehrsnetzes
und kultureller Einrichtungen zogen viele Europäer ins Land, die sich in dem
neuen Wohngebiet niederließen.
So entstand neben dem traditionellen, alten Kairo eine ganz neue Stadt,
europäisch in der Struktur und Organisation, mit einer Bevölkerung, die sich
aus der ägyptischen Oberschicht und Ausländern zusammensetzte.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts
existieren eingesessene ausländische Kolonien in Kairo mit einer je nach
nationaler Herkunft geprägten Infrastruktur: mit griechischen, französischen,
italienischen, deutschen, schweizerischen und englischen Schulen, Clubs,
Krankenhäusern und Friedhöfen. Die architektonische Physiognomie der Stadt
weist alle in Europa zu dieser Zeit üblichen Stilrichtungen auf:
Neo-Renaissance, Neo-Barock, Neo-Klassizismus, Jugendstil, Art Deco und
Bauhaus.
Ein besonders
leuchtend ins Auge stechendes Beispiel für Art Deco ist der majestätische
Eingang des „Groppi” am Midan Talat Harb. In den 20er bis 40er Jahren
des vergangenen Jahrhunderts war kein anderes Kaffee und Delikatessengeschäft
im Nahen Osten so bekannt wie das „Maison
Groppi”.
Begonnen hatte die
Erfolgsgeschichte der Familie Groppi in Alexandria. Jacques Groppi (1863 –
1958) stammte aus dem Tessin und ging nach Abschluss einer Konditorlehre nach
Marseille, da er im damals ärmsten Kanton der Schweiz wenige Aufstiegschancen
sah. Dort lernte er den ebenfalls aus dem Tessin stammenden Unternehmer Gianola
kennen, der in Kairo und Alexandria bereits gut gehende Konditoreien besaß.
Gianola überredete Jacques mit ihm nach Ägypten zu kommen, das durch die Eröffnung
des Suez-Kanals eine viel versprechende Zukunft vor sich habe. 1884 folgte
Jacques dem Ruf und arbeitete erst einige Jahre in der Patisserie Gianolas in
Kairo, bevor er nach Alexandria zog, um dort zuerst die Zweigstelle zu leiten.
1889 heiratete er seine Frau Eugenie und dank der Unterstützung seiner Schwiegereltern
konnte Jacques dieses Geschäft übernehmen,
das damals bereits ein Treffpunkt der guten Gesellschaft der Stadt war.
Der bestens
ausgebildete Konditor und Patissier entwickelte sich nun zu einem talentierten
Geschäftsmann. Seine Maxime waren Geradlinigkeit und Rechtschaffenheit aber
auch Mut zur Innovation. So führte er die Schlagsahne, „Crème Chantilly“, in Ägypten ein und beschäftigte als Erster weibliches
Personal in seinem Betrieb. 1903 verkaufte er diese Patisserie und eröffnete
eine neue am Hauptplatz von Alexandria mit einem wunderschönen mit Palmen
bewachsenen Garten. Als auch dieses Geschäft florierte, wollte sich Jacques
seinen Traum von einem Kaffeehaus in der Tessiner Heimat erfüllen und verkaufte
es an einen Franzosen. Unglückliche Investitionen mit der alexandrinischen
Immobiliengesellschaft „Burg el-Arab”,
bei denen er einen Großteil seines Vermögens verlor, zwangen ihn jedoch umgehend
zu einem Neuanfang in Ägypten.
Kairo, die moderne
aufstrebende Stadt zog ihn an, und mit Hilfe von Freunden und Unterstützung
durch Banken konnte er ein Haus, in unmittelbarer Nähe der Oper und des
Esbekiya Garten, zwischen der
Adly- und Abdel Chalik Saroit-Straße erwerben. Am 23. Dezember 1909 eröffnete
Jacques Groppi sein neues Geschäft, das aus einem „Salon de Thé”,
einer Patisserie und einer Confiserie bestand. In diesem Haus konnte er auch seine
Büros und Wohnung unterbringen. Gegen Ende des ersten Weltkrieges wurde ein großer
Garten hinzugefügt und eine Delikatessenhandlung. Tatkräftig zur Seite standen
ihm seine Frau und sein 1890 geborener Sohn Achille, der in der französischen
Schweiz eine kaufmännische Ausbildung absolviert hatte.
Schnell wurde das
Kaffee „Groppi“ zum beliebten Treffpunkt für Ärzte, Rechtsanwälte,
Bankiers, und während des ersten Weltkrieges gesellten sich die britischen
Offiziere dazu. Am Nachmittag trafen sich die Damen der Gesellschaft zu einem
Plauderstündchen und gaben ihre Bestellungen für private Veran-staltungen auf,
denn mit der Eröffnung des Kaffeehauses hatte Groppi auch einen neuen Geschäftszweig
eingeführt, das Catering. Es wurden private Veranstaltungen und Staatsbankette
für mehrere hundert Leute ausgerichtet, wie auch das Mittagsbuffet anlässlich
der Eröffnung des Assuan Staudamms für mehr als tausend Gäste.
Für die außerordentliche
Qualität der Köstlichkeiten aus Küche, Patisserie und Confiserie erhielt das „Maison Groppi” die Auszeichnung „Fournisseur de la Maison Royale” (Königlicher
Hoflieferant).
Um seine
Delikatessen länger frisch halten zu können, eröffnete Jacques Groppi 1922 in
Boulaq eine Eisfabrik „Industrie du Froi“,
in der täglich 2400 Eisblöcke hergestellt wurden. Daran angeschlossen waren
kleinere Gebäude für die Herstellung von Marmeladen, Sirup, Joghurt und Schokolade.
Dieser neue Geschäftszweig und die Nähe zum ägyptischen Königshaus bescherten
große Gewinne und es wurde in Expansion investiert.
Mitten im modernen geschäftigen Zentrum des „neuen Kairo” am Midan
Talat Harb wurde ein vierstöckiges Gebäude im neoklassizistischen Stil errichtet,
dessen Erdgeschoss das zukünftige Hauptgeschäft des „Maison Groppi” beherbergen wird. Die Innenausstattung des Hauses im
Art Deco Stil mit Marmor, bunten
Glasfenstern und geschmiedeten Lampen ist teilweise noch heute zu sehen.
Im Jahre 1925 wurde
das neue Geschäft eröffnet. Die prächtigen, etwas nach hinten versetzten, reich
durch Blumenornamente aus venezianischen Mosaiksteinchen verzierten,
Eingangstore führen in einen großen Verkaufsraum. Durch den anschließenden „Salon de Thé” und vorbei an der Bar gelangte
man ins eigentliche Herzstück des Lokals – die „Rotonde”. Ein großes
kreisförmiges Restaurant mit verspiegelter Decke, von eleganten Säulen
getragen. Große Türen öffneten sich in das Gartenlokal mit Freilichtkino und
hydraulisch versenkbarer Hebebühne für Tanzveranstaltungen und Konzerte. Auch
Josephine Baker konnte dort bewundert werden.
Ausgestattet mit in
Europa hergestellten Dekorationsgegenständen, Lampen, mundgeblasenen Gläsern
aus Baccara Kristall, Porzellan aus Limoges, Silberbesteck aus Sheffield und
goldbestickter Tischwäsche aus der Schweiz galt „La Maison Groppi” noch in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts
als schönstes Kaffeehaus des Vorderen Orients.
Täglich gab es
Nachmittagskonzerte und ein Plakat aus 1927 warb: „Take your 5 o’clock tea at the Groppi’s, the rendez–vous of the
Elite”. Der Freitagnachmittag war den Damen der Gesellschaft vorbehalten
und Georgette, Jacques’ Tochter schrieb: „Es waren nur Personen aus der höchsten
ägyptischen Gesellschaft: Ehefrauen von Paschas und Ministern sowie einige Prinzessinnen,
die zusammen mit ihren Hofdamen ankamen…”
Der Schweizer
Kolonie wurde die „Rotonde“ für ihre jährliche Benefizveranstaltung unentgeltlich
zur Verfügung gestellt.
Mit einer neuen Köstlichkeit
überraschte Achille Groppi die Kairoer, als er nach einer Amerikareise die
Eiscreme in seine Produktion aufnahm. Neben vielen fruchtigen und exotischen
Geschmacksvarianten, die er in seinen Geschäften verkaufte, kreierte er einen
mit Schokolade überzogenen „stick”
aus Fruchteis, den er auf der Straße verkaufte. Hierfür entwickelte er ein
Fahrrad mit drei Rädern, auf dem vor der Lenkstange eine gut isolierte Kühlbox
installiert war. Dies ermöglichte den großflächigen Verkauf des „sticks” und das „Tricycle Groppi”
war von 1928 – 1956 fester Bestandteil der Straßen Ismailiyas, Alexandrias
und Kairos.
Um seine 2000
Mitarbeiter in den wirtschaftlich schwierigen 30er Jahren weiter beschäftigen
zu können, gründete Achille Groppi die beiden Mittelklasse-Restaurants „A l’Américaine”, in der 26. Juli-Straße.
Das Wohl seiner Mitarbeiter lag ihm sehr am Herzen. Ihnen und ihren Familien
stand ein eigener Arzt zur Verfügung, in eine Lebensversicherung wurde einbezahlt
und ein Sportclub eingerichtet.
Immer noch galt das
Leitwort seines Vaters, der sich inzwischen in den Ruhestand in die Schweiz zurückgezogen
hatte: „Aus guten Produkten kann man nichts Schlechtes herstellen”. Und so
unterhielt Groppi zwei landwirtschaftliche Anwesen, eines, um Kräuter und Gemüse
anzupflanzen, die es zu dieser Zeit in Ägypten noch nicht gab, und das andere,
wesentlich größere, um Milchkühe, Rinder, Schafe, Schweine, Hühner und Enten zu
halten. Damit konnte Groppi Delikatessen herstellen, die sonst nirgends erhältlich
waren.
Achille Groppi starb
1949 kinderlos, das Unternehmen ging an seine Eltern zurück, welche die Geschäftsführung
seinem Cousin Cesar Groppi und seinem Neffen Achille Bianchi überließen.
Am 26. Januar 1952,
dem „Black Saturday”, als es zu einem
großen Aufruhr gegen die britische Präsenz kam, der letztendlich zu deren Abzug
und zum Sturz der Monarchie führte, wurde auch das Groppi verwüstet und die Einrichtung
zertrümmert. Durch brennendes Zuckerwerk und schmelzende Schokolade verursacht,
zog ein Karamelduft durch die Straßen,
und die Leute meinten später, es hätte in Kairo noch nie so gut gerochen.
Elf Monate später öffneten
die Lokale Groppis wieder, nun im nüchternen Ambiente der 50er Jahre eingerichtet. Im Jahre 1957 wurde ein neues Kaffee
mit großer Terrasse in Heliopolis eröffnet.
1980 ging die „Industrie du Froi” an ein ägyptisches
Konsortium und später an einen internationalen Lebensmittelkonzern. Die anderen
Unternehmen und den Markennamen übernahm 1981 eine weitere ägyptische Unternehmensgruppe.
Damit endete die 100-jährige Geschichte der Familie Groppi in Kairo.
Alle ehemaligen fünf
Lokalitäten der Familie Groppi sind heute noch in Betrieb... und immer noch ein
Erlebnis, dort einzukehren.
Nur einen Steinwurf
entfernt und einige Jahre sogar auch den Midan Talat Harb angrenzend gibt es
ein anderes Lokal, das zur Institution wurde: “Café und Bar Riche”. Gehörte das “Groppi” der High Society, trafen sich im “Riche” die Künstler, Literaten, Intellektuelle - die Bohème Kairos.
An den großen
Glasfenstern, in denen sich das geschäftige Treiben der Talat Harb Straße spiegelt, verkünden
goldene Lettern das Entstehungsjahr „1908”.
Das „Riche“, während der letzten Jahre lange
geschlossen, ist nun liebevoll und aufwändig renoviert. Durch den ungewohnten
Anblick einer weit geöffneten Eingangstüre neugierig geworden, betrat ich das „Riche“ vor einigen Wochen mit einer Freundin.
Ein älterer Herr,
der direkt am Eingangstischchen saß, beäugte uns neugierig und bat uns mit
einer freundlichen Handbewegung einzutreten. Der Blick fällt auf die rot-weiß gedeckten Tische, die blitzend
weißen Servietten mit den Initialen „CR“ und die Stühle aus gebogenem Holz, mit
eingeschnitztem Namenszug „Riche“.
Der Raum mit seinen deckenhohen Schiebefenstern wirkt wie eine Veranda, und die
Durchsicht zur gegenüberliegenden Seite vermittelt den Eindruck, in einem
Vorbau, einem nun zugebauten Gastgarten zu stehen, der einen großen Teil einer
Gasse besetzt.
Kaum hatten wir in
der Nähe einer kleinen Bücher- und Zeitschriftenecke Platz genommen, schlurfte
Herr Am Filfil mit den Speisekarten herbei. Dieses lebende Inventar des Lokals ist über 80 Jahre alt und
er erzählte uns stolz, dass er seit 1943 hier arbeite. Zusammen mit Herrn Sayed
Mahmoud, einem Radio- und Fernsehjournalisten, der seit 1971 regelmäßig im „Riche“ einkehrt und Freunde trifft,
kramten sie für uns in ihren Erinnerungen.
Das von einem Österreicher
gegründete Lokal erwarb erst ein Franzose, der es 1916 an Herrn Politis, einem
Griechen, verkaufte. Dieser lieferte sich einen langen Nervenkrieg mit den Behörden,
um auf dem neu erworbenen Grundstück, das zwischen seinem Kaffee und dem Midan
Talat Harb lag, eine Gartenwirtschaft
mit Bühne für Orchester- und Theateraufführungen nach Pariser Vorbild, das „Cafe Riche Theatre“ zu errichten. Dies
missfiel den Briten, die im Hotel Savoy gegenüber während des 1. Weltkrieges
ihr Hauptquartier hatten und sich um ihre Sicherheit sorgten. Dennoch wurden die abendlichen Vorstellungen
fester Bestandteil des Kairoer Nachtlebens und der Theaterbetrieb florierte so
gut, dass die Eintrittskarten lange im Voraus bestellt werden mussten. 1923
feierte eine junge Sängerin auf dieser Bühne ihre ersten Erfolge: Umm Kulthum.
Obwohl das Theater
einige Jahre später wieder aufgegeben wurde, behielt das „Riche“ seine Klientel, nämlich die liberal denkenden
Intellektuellen, Künstler, Artisten der mittleren und gehobenen Oberschicht Ägyptens
und einige eingesessene Ausländer.
Rechts neben dem
Eingang in die holzgetäfelte, gut sortierte Bar hängt über einem alten
Grammophon ein großes Bild der
jungen Umm Kulthum. Daneben sitzt der Kassierer auf seinem erhöhten Holzthron
wie früher der „Patron“, sein Lokal überblickend. Wir werden ins eigentliche
Herzstück geführt, wo die Konterfeis der Stammkunden hängen, deren „Wohnzimmer“
das „Riche“ war. Unübersehbar Naguib
Mahfouz, umringt von Dutzenden von Literaten, Malern, Bildhauern, Freigeistern,
die sich hier austauschten, Anregungen suchten. Und wenn es sich ergab und die
richtigen Leute in der richtigen Stimmung waren, wurde nächtelang diskutiert
und debattiert, wie uns Herr Sayed Mahmoud lebhaft vermittelte: „Und hier,
diese Treppe, sie führt in den Keller in die politische Geschichte. Zur
Druckerpresse, die benutzt wurde, um nationalistische Pamphlete und Publikationen
herzustellen – vor der Revolution von 1919. Und, mit einem
Verbindungsgang nach draußen, den die Aktivisten als Zugang- und Fluchtweg
benutzten.“
Die Zeit ist weiter
geschritten. Nun strömen neugierige Touristen ins Lokal, Kauf- und Geschäftsleute. Dennoch: sie
sind immer noch da, die Künstler und Intellektuellen, und unregelmäßig finden
Diskussionsabende und Vorträge statt, die in den lokalen Zeitungen angekündigt
werden.
Für mich ist es eine
kleine Zeitreise, diese Institutionen aufzusuchen, im Groppi die Vitrine rechts,
die Lampen an der Decke zu betrachten, die Bar und „Ahnengalerie“ des „Riche“ und sich längst vergangene
Epochen vorzustellen.
Quellen:
-
Loeben/Wiese, Köstlichkeiten aus Kairo – Die ägyptische
Sammlung des Konditorei- und Kaffeehausbesitzers Achille Groppi (1890 – 1949). Basel und Hannover 2008