Ursprung und Überlieferung

von 1001 Nacht

 

 


Tausendundeine Nacht - das ist Exotik von Anfang an! Das arabische Werk, das wir heute so gerne zur Konstruktion eines romantischen Orientbildes heranziehen, muß schon für die frühesten arabischen Leser einen exotischen, gewissermaßen orientalischen Reiz besessen haben. Denn es ist nicht im arabischen Sprachraum entstanden, sondern stammt – von Kairo, Damaskus oder Bagdad aus gesehen – aus dem Orient.

Im „Inselreich von Indien und China“ spielt die Rahmenhandlung vom grausamen König Schahriyar und der klugen Erzählerin Schahrasad; die „Könige der Sasaniden“, eine persische Dynastie vor der islamischen Eroberung, bilden den pseudohistorischen Rahmen. Es ist unzweifelhaft bewiesen, daß das Werk aus einer persischen Vorlage ins Arabische übersetzt worden ist. Und das Strukturprinzip „Rahmen + Geschichten“ sowie einige Motive der Rahmengeschichte – speziell die Passage vom betrogenen Ifrit – sind indischen Ursprungs.

Das Bindeglied zwischen indischer und arabischer Literatur bildete das Pahlavi oder Pehlevi, das Mittelpersische, also die Sprache Irans vor der islamischen Eroberung und der Einführung des arabischen Alphabets. „Es gibt hinreichend Beispiele“, erklären die Orientalisten Heinz und Sophia Grotzfeld, zwei der intimsten Kenner von Tausendundeine Nacht, „daß indische Bücher des erzählenden Genres durch direkte literarische Übersetzung schriftlicher Vorlagen ins Pehlevi übertragen wurden, aus dem Pehlevi dann, nach der islamischen Eroberung, ins Arabische.“1

Die – hypothetische – indische Vorlage ist zwar nicht mehr erhalten, jedoch war die persische Fassung von Tausendundeine Nacht im Umfeld der arabischen Literatur der ersten islamischen Jahrhunderte noch wohlbekannt. Al-Masudi, ein Schriftsteller des 10. Jahrhunderts (gestorben 956 oder 957 in Kairo), erwähnt das persische Buch Hasar Afsanah („Tausend Abenteuer“), das den arabischen Titel Alf Layla („Tausend Nächte“) angenommen habe, als ein Beispiel für Bücher, „die aus dem Persischen, Indischen und Romäischen (= Byzantinisch-Griechischen, C.O.) zu uns gekommen und uns aus diesen Sprachen übersetzt worden sind“.2 Fast gleichzeitig, nämlich auch noch im 10. Jahrhundert, beschreibt der wohl wichtigste Zeuge, den wir für Tausendundeine Nacht kennen – der Bagdader Buchhändler Ibn an-Nadim (er schrieb 987) –, die Vorgeschichte der arabischen Fassung in folgenden Worten:

 

Die ersten, die Abenteuer verfaßten und daraus Bücher machten (...), waren die alten Perser. Danach beschäftigten sich die Arsakidenkönige intensiv damit – das ist die dritte Dynastie der Perserkönige –, dann vermehrte und verbreitete sich jene Literatur in den Tagen der Sassanidenkönige, die Araber übertrugen sie ins Arabische, und die Sprachgelehrten und Sprachkünstler nahmen sich ihrer an, feilten und putzten daran und verfaßten ähnliches in dieser Art.

Das erste Buch, das in dieser Art gemacht wurde, war das Buch Hazār Afsān, das heißt: Tausend Abenteuer. Die Veranlassung dazu war, daß einer ihrer Könige, wenn er eine Frau heiratete und mit ihr eine Nacht verbracht hatte, sie am folgenden Morgen töten ließ. Dann heiratete er ein Mädchen aus königlichem Geblüt, eine, die Verstand und Wissen besaß, namens Šahrazād. Als sie mit ihm zusammen war, begann sie, ihm Abenteuergeschichten zu erzählen, und die Geschichte war am Ende der Nacht so weit gekommen, daß es den König dazu brachte, sie am Leben zu lassen und in der nächsten Nacht die Vollendung der Geschichte zu verlangen, so daß darüber tausend Nächte vergingen. Er wohnte ihr während dieser Zeit bei, bis sie schließlich ein Kind von ihm bekam. Da enthüllte sie die List. die sie gegen ihn angewandt hatte, und klärte ihn darüber auf; er bewunderte ihre Klugheit, faßte Zuneigung zu ihr und ließ sie am Leben. Der König hatte eine Hofmeisterin namens Dīnārzād, die ihr dabei behilflich gewesen war.

Es heißt, daß dieses Buch für Humānī. die Tochter des Bahmān, verfaßt worden ist; es gibt aber noch andere Nachrichten darüber. (...) Es umfasst tausend Nächte und weniger als zweihundert Geschichten, denn an einer Geschichte wird manchmal mehrere Nächte lang erzählt.3

 

Hasar Afsan(ah), die persische Vorlage von Tausendundeine Nacht, war also aus dem Mittelpersischen ins Arabische übersetzt und dabei wohl auch gleichzeitig „islamisiert“, das heißt mit islamischen Formeln und Zitaten angereichert worden. Doch wo und wann war diese Übersetzung entstanden?

Auf einem Papierfragment, das spätestens um die Mitte des 9. Jahrhunderts geschrieben wurde, sind bereits in arabischer Sprache der Titel „Tausend Nächte“ (arab. alf layla) und der Anfang der Rahmengeschichte erhalten.4 Diese Übersetzung entstand nach überwiegender Meinung der Forschung schon im 8. Jahrhundert, und zwar in Bagdad, dem damaligen Zentrum der Übersetzungstätigkeit aus dem Mittelpersischen ins Arabische.5

Und nun, in einem zweiten Schritt, begann Tausendundeine Nacht zu wachsen: Die Rahmengeschichte, die sicher schon einige Einzelerzählungen enthielt, wurde mit neuen Erzählungen „gefüllt“. Geschichten vieler Art und aus unterschiedlichsten Quellen wurden von Tausendundeine Nacht wie von einem Magneten angezogen. Bald wurden die ersten original arabischen Geschichten in Tausendundeine Nacht aufgenommen, u. a. die berühmten Kriminal- und Liebesgeschichten um den Kalifen Harun ar-Raschid (regierte 786 - 809), von denen auch in der neuen Übersetzung einige zu lesen sind. Diese Geschichten spielen in der frühen Abbasidenzeit in Bagdad, also im 8. und 9. Jahrhundert.

Im 11. und 12. Jahrhundert kamen die meisten Anreicherungen aus Ägypten, insbesondere magische und phantastische Abenteuergeschichten. Einige der Geschichten spielen ganz oder teilweise in Kairo, das damals, unter der Herrschaft der Fatimiden (969-1171), die intellektuelle und kulturelle Hauptstadt der islamischen Welt war.

Wann und wo genau die erste Version mit einem vollständigen Repertoire von 1001 Nächten und dem arabischen Titel „Tausendundeine Nacht“ (arab. alf layla wa-layla) geschaffen wurde, wissen wir nicht. Um 1150 ist dieser Titel zum ersten Mal dokumentiert – in einem Notizbuch aus der Kairoer Genisa, in dem ausgeliehene Bücher vermerkt wurden. Das zu der Notiz gehörige Buch ist jedoch leider nicht erhalten.

Ebensowenig wissen wir, inwieweit die Geschichten, die in dieser und den anderen frühen arabischen Versionen von Tausendundeine Nacht erzählt werden, mit denen in der von Muhsin Mahdi edierten „Galland-Handschrift“ übereinstimmen. In jedem Fall muß bei der „Galland-Handschrift“ bereits eine neue Redaktion vorliegen, denn Teile ihrer Geschichten beziehen sich erkennbar auf historische Tatsachen und Persönlichkeiten der Mamlukenzeit. Die Mamlukenzeit (1250-1517) gilt als eine Phase dreihundertjähriger relativer Ruhe, die die Entfaltung eines regen städtischen und kulturellen Lebens förderte. Bis in breite Bevölkerungsschichten reichte damals das Interesse an Literatur, religiöser Gelehrsamkeit, Mystik und Musik.

Daß wir dennoch weder die „Galland-Handschrift“ noch ihre verschollene Vorlage, ja nicht einmal die von den Autoren des 10. bis 12. Jahrhunderts erwähnten Titel, ebensowenig wie das Fragment des 9. Jahrhunderts, als „Urtext“ oder „Original“ von Tausendundeine Nacht bezeichnen können, hängt mit der geschilderten Entstehungsgeschichte des Werkes zusammen: Die Rahmengeschichte, noch viel älter als die Einzelgeschichten, ist selbst das Produkt einer Übersetzung aus einer heute verschollenen persischen Vorlage. die wiederum mit hoher Wahrscheinlichkeit eine indische Vorlage wiedergab. All die Geschichten, die Tausendundeine Nacht über die Jahrhunderte wie magnetisch angezogen hat, sind anonym zusammengestellt und überliefert worden.

Das Werk kennt weder einen Autor noch einen Sammler oder Redaktor – etwa im Unterschied zu den Märchen der Gebrüder Grimm – und somit auch kein Original.

Als „Buch ohne Autor“ besaß Tausendundeine Nacht auch kein festes Repertoire, das heißt keinen eindeutig bestimmbaren Geschichtenbestand. Über Jahrhunderte hinweg entstanden immer wieder neue, unterschiedlich bestückte Versionen. Manche Kopisten, viele Herausgeber und fast alle Übersetzer verfolgten ihre eigene Strategie, das bruchstückhaft erhaltene Werk zu vervollständigen.

Wie wir gesehen haben, zieht sich Tausendundeine Nacht wie ein roter Faden durch die Geschichte der arabischen Literatur seit dem 8. bzw. 9. Jahrhundert, also fast von ihren Anfängen an. Dennoch sind literarische Hinweise auf das Werk selten. Es gehörte nicht zum Kanon hocharabischer Bildungsliteratur, sondern war eher ein Stück triviale Literatur, Volksliteratur, ja Subkultur. Als anonymes Werk, das noch dazu frivole Passagen enthielt, geriet Tausendundeine Nacht bei gebildeten arabischen Lesern in Verruf. Es galt sogar als jugendgefährdend. Prinzen zum Beispiel sollten es, nach einer Notiz bei as-Suli (gest. 947), nicht zu lesen bekommen. Und auch der schon erwähnte Ibn an-Nadim (10. Jahrhundert) urteilt negativ: „Ich habe es verschiedene Male vollständig gesehen; es ist in Wirklichkeit ein armseliges Buch mit albernen Erzählungen.“6 Schnell bekam Tausendundeine Nacht den Geruch, Material für Straßenerzähler geworden zu sein, was seine unkontrollierte Überlieferung nur noch förderte.

Anders als in der arabischen Welt war Tausendundeine Nacht in den westlichen Literaturen eine beispiellose Erfolgsgeschichte beschieden. Deren Ausgangspunkt bildeten Les mille et une nuit, contes arabes von Antoine Galland (erschienen 1704ff.). Gallands französische Nachdichtung zielte ganz bewußt darauf ab, den Geschmack der französischen Salons des frühen 18. Jahrhunderts zu bedienen. Er griff in den Text seiner ursprünglichen Vorlage, der nach ihm so benannten „Galland-Handschrift“, von der unten noch im einzelnen die Rede sein wird, sehr stark ein: mit Neuformulierungen, Ausschmückungen, Straffungen des Erzählflusses, durch Überspringen „lästiger“ Gedichte und Auslassung solcher Passagen, die ihm zu anstößig schienen. Darüber hinaus hat das formidable Interesse, auf das der 1704 veröffentlichte erste Band stieß, Galland dazu veranlaßt, Geschichten aus anderen arabischen Quellen hinzuzunehmen. „Sindbad der Seefahrer“ ist so zu Tausendundeine Nacht gekommen; „Aladdin und die Wunderlampe“ und „Ali Baba und die vierzig Räuber“ verdanken wir Hanna Diab, einem maronitischen Christen aus Aleppo, der diese und viele andere Geschichten speziell für Gallands Zwecke aus dem Gedächtnis nacherzählte.

So vielfältig die Quellen für Gallands Mille et une nuits sind, den beispiellosen Siegeszug seiner vielbändigen Neuschöpfung – zwischen 1704 und 1717 erschienen 12 Bände – konnte dies nicht behindern. Im Gegenteil: Die geschmackliche Anpassung an das europäische Publikum hat ihren Erfolg mit Sicherheit noch befördert. Literatur, bildende Kunst, Musik, die Oper, später der Film wurden von den Mille et une nuits und ihren zahlreichen Weiterübersetzungen wesentlich beein-flußt.7

Interessant ist dabei, daß viele Bearbeitungen in europäischen Sprachen in eine ganz andere Richtung zielen als die arabischen Vorlagen:

In Europa wurden aus den Erzählungen besonders gerne Kindermärchen geschmiedet: Zu sehr war der Begriff „Märchen“, der – aus heutiger Sicht zu Unrecht, aus damaliger Sicht die eben erst populär gewordene Gattung aufgreifend – in den Titel von Tausendundeine Nacht geraten war, im 19. Jahrhundert mit dem biedermeierlichen Bildungs- und Familienideal verknüpft. Daß in den arabischen Erzählungen von Kindermärchen keine Spur zu finden ist, mögen die Leserinnen und Leser der Übersetzung bereits bemerkt haben.

Der Siegeszug der französischen Mille et une nuits in Europa blieb nicht ohne Folgen für die Überlieferung des Werkes selbst. Sehr bald nach 1704 wurden Einflüsse europäischer Erwartungen an Tausendundeine Nacht sichtbar. Fieberhaft suchten europäische Geldgeber über ihre Konsuln oder Beamten im ganzen Orient nach vollständigen Handschriften. Denn die „Galland-Handschrift“, die einzige damals bekannte, war ja unvollständig. Die gestiegene Nachfrage wurde nicht nur mit philologisch einwandfreien Mitteln bedient: Neue „alte“ Handschriften von Tausendundeine Nacht wurden in Auftrag gegeben, die Drucke von Europäern ins Werk gesetzt. Zum Teil sind diese Fassungen grob manipuliert oder bewußt gefälscht. Einige enthalten sogar Rückübersetzungen aus Gallands französischer „Übersetzung“ ins Arabische.

Die fünf großen Drucke des 19. Jahrhunderts – „Calcutta I“ (1814 bis 1818), „Breslau” (1825 bis 1843), “Bulaq I” (1835), “Calcutta II” (1839 bis 1842) und „Bulaq II“ (1862) – samt der Unzahl der von ihnen abstammenden Übersetzungen sind Produkte dieser Entwicklung. Das bedeutet jedoch nicht, daß all diese Drucke „Fälschungen“ wären. Sie sind aufwendig zusammengestellte Sammlungen, von denen jede einzelne ihre eigene, langjährige Entstehungsgeschichte und komplizierte handschriftliche Grundlage besitzt.8 Wie oben geschildert, können wir im Fall von Tausendundeine Nacht ohnehin nicht pauschal von „Original“ und „Fälschung“ sprechen. Es handelt sich vielmehr um ein offenes Werk, dessen Überlieferung bis heute nicht abgeschlossen ist und das immer neue Versionen und Textfassungen hervorbringt.

In der arabischen Welt führte die große Wertschätzung, die Tausendundeine Nacht in Europa genoß, zu etwas, das man mit der Orientalistin Wiebke Walther salopp den „Pizza-Effekt“ nennen könnte: Etwas, das in der Herkunftsregion nicht viel galt, im Ausland aber zu Ansehen gelangt ist, erfährt als Re-Import eine ganz andere Bewertung, im Falle von Tausendundeine Nacht eine „glänzende Aufwertung“.9 So kommt es, daß auch arabische Ausgaben heute gerade mit den Geschichten aufwarten, die erst seit Gallands französischer Neuschöpfung zum Repertoire des Werks gehören: „Sindbad der Seefahrer“, „Aladdin und die Wunderlampe“ und „Ali Baba und die vierzig Räuber“. Manche modernen arabischen Kinderausgaben verwenden gar die Bilder des amerikanischen Zeichentrickfilms „Aladdin“ (1992). Der „abendländische“ Beitrag zur Überlieferung von Tausendundeine Nacht ist inzwischen aus dem Werk nicht mehr wegzudenken, er ist heute Teil auch des arabischen Verständnisses des Textes.

Tausendundeine Nacht ist eine west-östliche Geschichte geworden.

Claudia Ott

 

Claudia Ott, Dr. Phil., geboren 1968, studierte Orientalistik in Jerusalem, Tübingen und Berlin sowie arabische Musik in Kairo. Sie hat mehrere Jahre in arabischen Ländern gelebt und arbeitet als Übersetzerin, Autorin und Musikerin. Seit 2000 ist sie außerdem wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Außereuropäische Sprachen und Kulturen der Universität Erlangen-Nürnberg.


 

 

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem – sehr informativen – Nachwort (S. 642-647) von Claudia Ott zur Neuübersetzung von Tausendundeine Nacht. (Bibliographische Angaben s.u.; Anmerkung der Redaktion: Die im Buch verwendete Rechtschreibung wurde beibehalten.)

Sowohl dem Verlag C.H.Beck als auch der Autorin danken wir freundlichst für die Abdrucksgenehmigung.

 

Tausendundeine Nacht.

Nach der ältesten arabischen Handschrift in der Ausgabe von Muhsin Mahdi erstmals ins Deutsche übertragen von Claudia Ott, Verlag C.H.Beck, München 2004. 685 S.

 

 

Literaturhinweise

1 Heinz und Sophia Grotzfeld, Die Erzählungen aus „Tausendundeiner Nacht“, Darmstadt 1984, S. 52 - 2 Ebd., S. 14. - 3 Zitiert nach: ebd., S. 15 f.

4 Vgl. Nabia Abbott, „A Ninth-Century Fragment of the ‚Thousand Nights‛: New Light on the Early History of the Arabian Nights”, in Journal of Near Eastern Studies 8 (1949), S. 149-164.

5 Vgl. Andre Miquel, „The Thousand and One Nights in Arabic Literature and Society“, in: Twelfth Giorgio Levi della Vida Conference, ed. by Richard G. Hovannisian and Georges Sabagh, Cambridge 1997, S. 7.

6 Zitiert nach: Grotzfeld, Die Erzählungen aus „Tausendundeiner Nacht“, S. 16.

7 Zu den Weiterübersetzungen der Mille et une nuits und deren Rezeption im 18. und 19. Jahrhundert existiert eine Fülle von Literatur, die hier nicht im einzelnen aufgeführt werden kann.

8 Eine Übersicht über die wichtigsten Drucke des 19. Jahrhunderts unter dem Titel „Four Editions“: 1814 – 1843“ bietet Muhsin Mahdi, The Thousand and One Nights (Alf Layla wa-Layla). From the Earliest Known Sources. Part III: Introduction and Indexes, Leiden 1994, S. 87-126.

9 Robert Irwin, Die Welt von Tausendundeine Nacht. Aus dem Englischen übersetzt und für den deutschen Leser ergänzt von Wiebke Walther, Frankfurt am Main 1997, S. 432.

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