Literaturtipps zum Islam

von Ekkehard Schmidt-Fink

Das Interesse an Sachbüchern zum Islam sowie zu Kultur und Politik im Nahen Osten steigt durch politische Krisen (wie den Anschlägen des 11. September) oder auch Literaturpreise (wie den Nobelpreis für Naguib Machfus 1988) immer wieder für eine gewisse Zeit über das übliche Maß an, sinkt dann aber meist schnell wieder ab. Aus der Fülle an Neuerscheinungen zum Islam soll hier eine Auswahl vorgestellt werden. Nicht vorgestellt werden "Klassiker" zum Thema und Spezialliteratur.

Der Prophet Mohammed

Wer den Islam verstehen will, findet den Schlüssel dazu in Mohammed. Allgemeinverständlich stellt Melanie Miehl in ihrem 2000 erschienenen Buch "Mohammed" (ISBN 3-579-00 653-3) den Propheten der Muslime vor, sein Leben und sein Wirken als Empfänger der göttlichen Offenbarungen. Sie zieht Parallelen zu Christentum und Judentum und eröffnet den LeserInnen den reichen Schatz islamischer Legenden und Prophetenverehrung. Das 94-seitige Büchlein ist in seiner klaren und unkomplizierten Sprache nicht nur sehr gut lesbar, sondern auch preiswert. Ebenfalls im Jahr 2000 ist von Hartmut Bobzin ein Buch "Mohammed" (ISBN 3-406-44744-9) erschienen, das einen Überblick über die sehr unterschiedlichen Auffassungen zum Propheten Mohammed gibt. Bobzin ist Professor für Islamwissenschaft und Semitische Philologie an der Universität Erlangen. Zu seinen Hauptarbeitsgebieten zählt die Koranforschung und die Rezeptionsgeschichte des Islams in Europa.

Einführungen in den Islam

Geht das? Auf nur 190 Seiten die 13 Jahrhunderte Geschichte, Glaubenspraxis, Kunst und Kultur des Islam in seiner ganzen Vielfalt darzustellen und eine Zusammenfassung der aktuellen politischen Entwicklungen zu liefern? Dies nicht als "Bleiwüste" abzuliefern, sondern in verständlich geschriebenen und mit rund 200 Farbfotos bebilderten Seiten? Es geht tatsächlich, wie ein 1999 erschienener "Schnellkurs Islam" von Walter M. Weiss zeigt. Das Buch ist so übersichtlich wie ein Lexikon, ohne dass es ihm an der nötigen Tiefe und Unterhaltsamkeit mangelt. Nur die muslimischen Migranten in Deutschland kommen zu kurz.

Das "Kleine Islam-Lexikon", herausgegeben von Ralf Elger ist im September 2001 in der 2. Auflage erschienen. Es erklärt in mehr als 400 Artikeln knapp und anschaulich alle zentralen Begriffe der islamischen Religionsgeschichte - Geschichte, Alltag und Kultur - von den Anfängen bis heute.

Ebenso knapp ist die 2001 bei Reclam erschienene Publikation "Der Islam. Eine kurze Einführung" von Malise Ruthven. Das sparsamer bebilderte Büchlein konzentriert sich auf die aktuell im Westen diskutierten politischen Fragestellungen von Sharia bis Djihad sowie Themen wie "Frauen und Familie", die in eine Beschreibung der wesentlichen Aspekte des Islam eingebettet wurde. Der vom Autor selbst bedauerten Unmöglichkeit einer kurzen Darstellung dieser facettenreichen Weltreligion zum Trotz gelingt ihm eine behutsame und präzise Darstellung ohne vereinfachende Verallgemeinerungen, die dennoch nicht zu wissenschaftlich geschrieben ist.

"99 Fragen zum Islam" beantwortet Melanie Miehl in ihrem gleichnamigen 143-seitigen Buch, dessen 2. Auflage 2001 beim Gütersloher Verlagshaus erschienen ist. (ISBN 3-579-01203-7). Von A wie Aberglaube bis Z wie Zinsverbot werden in dieser mit 7,90 Euro zudem sehr preiswerten Publikation die unterschiedlichsten Elemente dieser Religion auf eine ansprechende und verständliche Weise in Fragen und Antworten erklärt.

Der Islam ist die zweitgrößte Religion der Welt, doch für die meisten Menschen bleibt sie fremd. Schlimmer: Viele empfinden den Islam als bedrohlich und begegnen ihm mit Vorurteilen und Ablehnung. Thomas Lemmen leistet mit seinem 2000 erschienenen, mit 94 Seiten knapp gehaltenen und preiswerten Buch "Islam" (ISBN 3-579-00654-1) einen Beitrag zum besseren Verständnis des muslimischen Glaubens: Grundlagen über die Entstehung des Islams, seine wesentlichen Glaubenslehren und seine Glaubenspraxis, die das Leben des Einzelnen und der Gemeinschaft nachhaltig prägt.

Eine mit 477 Seiten erheblich ausführlichere "Geschichte der islamischen Welt im 20. Jahrhundert" (ISBN 3-406-48873-0) liefert Reinhard Schulze in einer 2002 erschienenen 2. Auflage. Das Buch des Islamwissenschaftlers ist allen sehr zu empfehlen, die sich für aktuelle Entwicklungen interessieren. Eher für Kenner von Interesse ist "Der Islam. Ein Lesebuch", herausgegeben von Maria Haarmann. Diese Zusammenstellung älterer Texte ist 2002 erschienen.

Altbewährt sind schließlich die vom Studienkreis Tourismus und Entwicklung erstellten so genannten Sympathie-Magazine für eine interreligiöse und interkulturelle Verständigung. Die Broschüren "Judentum verstehen", "Islam verstehen", "Christentum verstehen", "Buddhismus verstehen" und "Fremdes verstehen" werben für eine vorurteilslose Annäherung an die verschiedenen Weltreligionen. (Bezug: Studienkreis Tourismus und Entwicklung e.V., Kapellenweg 3, 82541 Ammerland, Tel.: 08177/1783, Fax: 08177/-1349)

Der Software-Anbieter Directmedia hat zwei neue CD-ROM-Editionen der Serie Digitale Bibliothek aufgelegt: Band 46 "Der Koran" enthält die anerkannte Übersetzung durch Rudi Paret. Band 47 "Lexikon des Islam" enthält über 450 Artikel zu Theologie und Recht, kulturellen Ausprägungen und herausragenden Persönlichkeiten des Islam. Die CD-Rom sind im Buchhandel erhältlich.

In mehr als 28.000 Berichten hat sich auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) seit 1993 mit Kultur und Geschichte des Islams, islamischen Staaten, dem Islam in Westeuropa, Russland und den USA, dem Islamismus und Konflikten bis hin zu den Hintergründen der Terroranschläge vom September 2001 befasst. Die bis Oktober 2001 in der F.A.Z. erschienenen Artikel sind auf einer CD-ROM zu einer umfassenden Informationssammlung "Die Welt des Islam" zusammengestellt worden. Sie kostet 29 Euro. (Bezug: F.A.Z. GmbH, Hellerhofstr. 2-4, 60327 Frankfurt am Main, Telefon 069-7591-0 oder über www.faz.de)

Für LeserInnen in Kairo ganz besonders zu empfehlen ist der in Romanform geschriebene Bericht des jungen Niederländers Joris Luyendijk über ein Studienjahr in Kairo: "Die Kinder der Midaq-Gasse". Die Anspielung des Titels auf Naguib Mahfouz führt in diesem 1998 entstandenen und 2001 in Deutsch erschienenen 288-seitigen Buch etwas in die Irre, geht es doch um die Jugend des modernen Ägypten. Luyendijk gelingt es, seine intensiven Begegnungen mit ägyptischen Student/innen jeglicher politischer Couleur und Weltanschauung in einem spannenden Text zu verarbeiten. Er spricht mit ihnen über die Liebe, den Islam, den Westen, Sex, Demokratie und den Sinn des Lebens und lernt dabei - so geht es auch dem Leser - die eigenen Auffassungen in ihrer scheinbaren Selbstverständlichkeit zu hinterfragen.

Muslime in Deutschland

Heute sind Muslime auch Teil der westeuropäischen Gesellschaft. Doch ihre Präsenz im deutschen öffentlichen Raum ist nicht selbstverständlich. Thomas Hartmann und Margit Krannich haben 2001 eine 128-seitige Publikation "Muslime im säkularen Rechtsstaat - neue Akteure in Kultur und Politik" herausgegeben. Die Diskussionsbeiträge sind Ergebnis einer Veranstaltungsreihe der Heinrich-Böll-Stiftung.

Im Januar 2002 ist das 1998 erstmals aufgelegte Buch "Muslime in Deutschland. Infor-mationen und Klärungen" von Ursula Spuler-Stegemann als aktualisierte Neuausgabe beim Herder Verlag erschienen (ISBN 3-451-05245-8). Die Publikation gilt als eines der fundiertesten Werke über Muslime in Deutschland. Die Neuauflage war - in der gegenwärtigen Situation nach dem 11. September - mit Spannung erwartet worden. Denn Spuler-Stegemann, Professorin an der Universität Marburg, nimmt ohne Scheuklappen die ganze Vielzahl muslimischer Organisationen in Deutschland unter die Lupe - von den großen islamischen Verbänden bis zu kleinen radikalen Splittergruppen. Nach der weltpolitischen Zäsur der Anschläge und des folgenden Afghanistankrieges schafft das Buch eine wichtige Voraussetzung für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Islam. Die 380seitige Publikation kostet 14,90 Euro.

Bei Inter Nationes ist Ende 2000 ein vom Islamwissenschaftler Uli Piest herausgegebenes Buch "Muslimisches Leben in Deutschland" erschienen. Auf 96 Seiten beschreiben Udo Steinbach und andere AutorInnen verschiedene Facetten des Lebens von Muslimen in der deutschen Diaspora. Themenschwerpunkte sind Jugendliche, Alltagswelten und veränderte Perspektiven von Muslimen in der Einwanderungsgesellschaft. Die Publikation ist vor allem für eine an Deutschland interessierte Leserschaft im Ausland gedacht, daher ist sie, wie auch eine türkische Übersetzung, kostenlos erhältlich über www.inter-nationes.de.

Das Wirtschafts- und sozialpolitische Forschungs- und Beratungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat 2001 eine Expertise von Thomas Lemmen und Melanie Miehl zum Thema "Islamisches Alltagsleben in Deutschland" (ISBN 3-86077-886-2) herausgegeben. Hintergrund der Publikation sind Fragen, wie sich einerseits das Selbstverständnis der Muslime in westeuropäischen Einwanderungsgesellschaften entwickeln wird und andererseits, wie es ihnen gelingt, islamische Normen und Wertvorstellungen in Einklang zu bringen mit einer westlichen, sehr stark säkularisierten, modernen Gesellschaftsordnung. Die Expertise gibt zunächst einen Einblick in die Grundzüge des Islam, seine rituellen Besonderheiten und die unterschiedlichen Formen der praktizierten Religionsausübung. Vor diesem Hintergrund werden die vielfältigen Konflikte erklärt und analysiert, die sich im Alltagsleben von Muslimen in der deutschen Gesellschaft ergeben. (Bezug: Wirtschafts- und sozialpolitisches Forschungs- und Beratungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Arbeit und Sozialpolitik, 53170 Bonn, www.fes.de)

Mit dem "Islam in Deutschland" - allerdings mit starkem Akzent auf türkischen Muslimen - befassen sich auch Faruk Sen und Hayrettin Aydin in einer mit 127 Seiten knappen Darstellung, die auch Fragen wie "Gibt es einen deutschen Islam?" erörtert.

Alltagskonflikte und Lösungen

Dass der Islam auch markante rechtliche Aspekte hat, ja sogar mit dem Recht gleichgesetzt wird, lässt Fragen von großer Tragweite aufkommen, mit denen es sich auseinander zu setzen gilt. Entsteht in Deutschland nicht nur ein weltanschauliches, sondern auch ein rechtliches Ghetto? Bilden sich in unserer Gesellschaft Gruppen, die nicht auf dem Boden unserer Rechtskultur stehen - oder in ihren Auffassungen gar dem Grundgesetz widersprechen? Was sind zum Beispiel die gültigen Normen, wenn eine deutsche Frau einen Muslim heiratet und es zur Scheidung, zur Regelung des Sorgerechts kommt? Wie sieht der muslimische Blickwinkel auf unsere rechtliche Wirklichkeit aus? Mathias Rohe beschäftigt sich mit diesen Fragestellungen in seinem 2001 erschienenen Buch "Der Islam - Alltagskonflikte und Lösungen. Rechtliche Perspektiven" (ISBN 3-451-04942-2). Die Bandbreite der auf Lösung wartenden Diskrepanzen von der Friedhofsordnung bis zum Unterhaltsrecht macht deutlich, wie viel Unkenntnis hier noch immer vorherrscht und wie sehr Aufklärungsbedarf besteht.

Christen und Muslime

Als Sonderausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) ist 2001 die Publikation "Der Islam und die westliche Welt. Religiöse und politische Grundfragen" von Adel Theodor Khoury (ISBN 3-89678-437-4) erschienen. Khoury war von 1970 bis 1993 Professor für Religionswissenschaft und Leiter des Seminars für Religionswissenschaft an der Universität Münster. Er beschreibt die Religion, Kultur, Lebensordnung und politischen Ordnungsvorstellungen des Islam im Vergleich zu den politischen und gesellschaftlichen Vorstellungen des demokratischen Westens. Ebenso geht er auf die islamische Wiedererweckungsbewegung ein und zeigt Perspektiven des Dialogs auf.

Am Arbeitsplatz, in Schule und Kindergarten, in der Wohnsiedlung - Begegnungen mit Muslimen sind an der Tagesordnung. Doch wie "normal" ist unser Umgang mit ihnen? Was wis-sen wir von ihnen? Wie leben sie, was glauben sie? Antworten auf diese Fragen bietet die 2001 von Thomas Lemmen und Melanie Miehl erstellte Publikation "Miteinander leben. Christen und Muslime im Gespräch" (ISBN 3-579-00749-1). Der 143-seitige Ratgeber will dazu ermuntern, aktiv das Wagnis des Dialogs einzugehen. Mit theoretischen Grundlagen und praktischen Hilfen und Anregungen hilft es, den Weg zum Dialog zu ebnen.

Den Fragen der unmittelbaren Begegnung von Muslimen und Katholiken widmet sich die Ende 2001 als Band 46 der Schriften des Zentrums für Europäische Integrationsforschung (ZEI) erschiene Publikation "Muslime in Deutschland: Eine Herausforderung für Kirche und Gesellschaft" von Thomas Lemmen (ISBN 3-7890-7510-8). Das Buch bietet insbesondere eine umfassende Beschreibung der "muslimischen Präsenz" in Deutschland mit Schwerpunkt auf Fragen der Organisationsbildung, der Religionsausübung und der rechtlichen Stellung dieser Organisationen. Ferner thematisiert werden die muslimische Präsenz als "theologische Herausforderung" sowie dialogorientierte Handlungsmöglichkeiten der Kirche gegenüber den Muslimen. Die 325-seitige Publikation kostet 50 Euro.

Auch die Evangelischen Kirchen im Rheinland und Westfalen bemühen sich um einen Dialog von Kirchengemeinden mit ihren muslimischen Nachbarn. Unter dem Titel "Erste Schritte wagen" hat die Beratungsstelle für christlich-islamische Begegnung im Herbst 2001 eine entsprechende Orientierungshilfe herausgegeben. Die Kirchengemeinden sollen, so die Intention der ansprechend gestalteten 50-seitigen Broschüre, diese Nachbarschaft wahrnehmen und Möglichkeiten der Begegnung eröffnen. Die praxisorientierte Handreichung hat zum Ziel, Christen ins Gespräch zu bringen - miteinander und mit ihren muslimischen Nachbarn. Dazu werden Orientierungshilfen gegeben, positive Erfahrungen geschildert und Perspektiven für die Zukunft aufgezeigt. (Bezug: Beratungsstelle für christlich-islamische Begegnung der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Evangelischen Kirche von Westfalen, Landespfarrer Holger Nollmann, Rudolfstr. 131, 42285 Wuppertal, Tel.: 0202/82736, Fax: 0202/86297, begegnung@web.de)

Die 1993 von Jochen Hippler und Andrea Lueg erstellte Publikation "Feindbild Islam" ist im März 2002 beim Konkret Literatur Verlag als aktualisierte und erweiterte Neuauflage aufgelegt worden (ISBN 3-89458-210-3). Auf der Grundlage der These, dass es nach dem Ende der Ost-West-Konfrontation zu einer Aufteilung der Weltordnung in zwei Lager gekommen sei - auf der einen Seite die "westliche Zivilisation", auf der anderen die meist islamisch-fundamentalistischen "Schurkenstaaten" -, zeigen die AutorInnen, wie in westlichen Medien ein "Feindbild Islam" aufgebaut wird, welche Funktion es in der Innen-, Außen- und Militärpolitik erfüllt und in welcher Beziehung es zu den tatsächlichen Tendenzen im Nahen und Mittleren Osten und der islamischen Welt steht. Das 260-seitige Buch kostet 17 Euro.

Sammelwerk zu den Alewiten

Beim Deutschen Orient Institut in Hamburg ist 2001 ein rund 1.000-seitiges dreibändiges Sammelwerk "Aleviler / Alewiten" erschienen, das von Ismail Engin und Erhard Franz herausgegeben wurde. Etwa 20 % der türkischen Bevölkerung gehören der Glaubensgemeinschaft der Alewiten an. Ihre Religion blieb Außenstehenden bisher weitgehend verschlossen. In deutscher Sprache gab es bislang kaum Literatur über sie. In dem Sammelwerk kommen Betroffene und Interessierte, Laien und Wissenschaftler zu Wort, die sich mit unterschiedlichsten Ansatzpunkten und weltanschaulichen Blickwinkeln mit Aspekten des facettenreichen Aleviten-Bektaschitums beschäftigen. Die Bände enthalten Beiträge in deutscher und türkischer Sprache, jeweils mit einer Zusammenfassung in der zweiten Sprache. Die drei Bände sind 1. "Kimlik ve Tarih/Identität und Geschichte" (ISBN 3-89173-059-4), 2. "Inanc ve Gelenekler/Glaube und Traditionen" (ISBN 3-891-73-061-6) und 3. "Siyaset ve Örgütler/Politik und Organisation" (ISBN 3-89173-062-4).

Mehr Tipps online


Die Internet-Ausgabe des Informationsdienstes "Ausländer in Deutschland, AiD" bietet in Ausgabe 2/01 ein sehr umfassendes Verzeichnis an Literatur zum Islam, zu arabischen Migranten und zur arabischen Welt sowie arabischer Belletristik: www.isoplan.de/aid.

Im Herbst 2002 aktualisierter Nachdruck aus: isoplan-Institut (Hg.): Mobilität und Integration, Beraterbrief 4/2001

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